Kontaktaufnahmen

Jede Kontaktaufnahme mit einem Beratungszentrum von Sucht Wallis wird dokumentiert – ganz gleich, ob sich Direktbetroffene, Angehörige oder Partner der Stiftung an uns wenden.

Mit Ausnahme der vom Sozialdienst der Stiftung Emera initiierten STUZ-Massnahmen und der Aufnahme ausserkantonaler Patientinnen und Patienten in unsere stationären Zentren erfolgt die Kontaktaufnahme über unsere Beratungszentren. 2025 wurden 1’665 Kontaktaufnahmen (544 Frauen und 1’121 Männer) verzeichnet.

Anteil (in %) der Kontaktaufnahmen 2025 nach Altersgruppe und Geschlecht


Die Anfragen werden in erster Linie von Direktbetroffenen und deren Angehörigen, gefolgt von Gesundheitspersonal aus dem Spitalmilieu (psychiatrische und/oder somatische Erkrankungen) gestellt.

Relativer Anteil (in %) der Kontaktaufnahmen 2025 nach meldender Person/Organisation und Geschlecht


Bei den Kontaktaufnahmen ist weiterhin Alkohol das häufigste Problem, wobei zum Teil mehrere Suchtproblematiken genannt werden. Cannabis und Kokain/Crack sind die am häufigsten konsumierten illegalen Drogen.

Kontaktaufnahmen wegen eines oder einer Angehörigen bzw. bei Kontaktaufnahmen durch Direktbetroffene angegebenes Suchtproblem (mit Ausnahme von «Angehörige» mehrere Nennungen pro Kontaktaufnahme möglich). Jahr 2025, nach Geschlecht

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